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Jedes dieser Herzkissen ist ein Geschenk !


Eine liebevolle Gabe von der Näherin an die Patientin.

Gefüllt mit guten Wünschen und lieben Gedanken die guttun, helfen und Kraft geben.

Viele wunderbare Frauen schenken ihre Zeit, ihr Engagement und Material für andere, denen wir beistehen wollen.

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Neue tolle Nähanlässe:

next:

- 13. September in Amriswil
- 12. Oktober 2017 in Dietikon ref. Kirchgemeindehaus, Tag, öffentlich mit Anmeldung
- 31. Oktober Islikon-Kefikon
- 30. November Herzkissen nähen in Züberwangen

- Januar 2018 in Neftenbach :-)
- 2. Februar 2018 in Spreitenbach

- Oktober im Tösstal
- Frühling 2018 in Nürensdorf :-)
- Frühling 2018 in Hölstein BL FV (Fr. Frey )

Von Herzen Danke den engagierten Organisatorinnen, ihr seid super !!

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Donnerstag, 22. November 2012

Die Arbeit wird immer mehr.....

Es wird langsam wirklich prekär ...... jeden Tag arbeite ich und seit einigen Wochen auch Monika in Baden für das Projekt ! Das macht uns zwar einerseits stolz über den Erfolg dieser schönen Sache, aber nebst Familie, Jobs, Verpflichtungen und kaum Freizeit so viele Stunden für die unbezahlte Freiwilligenarbeit aufzuwenden geht an die Substanz.

Es hat wieder eine neue Klinik Interesse angemeldet, wir organiseren Nähanlässe, gehen Stopfi-Nachschub einkaufen, wir haben noch keine Lagerhalle, schleppen Stopfi/Herzen/Stoffe von der Waschküche in den Estrich und wieder runter, viele Mails müssen beantwortet werden, telefonisch das Projekt und das nähen erklärt werden für Frauen ohne I-Net, das Geld wird langsam wieder knapp, woher Neues bekommen ? Stoffe müssen abgeholt/gesichtet/gewaschen werden, Verdankungen geschrieben, Fotos und Berichte für den Blog getippselt ..... und das zeitintensivste, Transporte gesucht/besprochen/abgemacht werden für Kissen von A nach B !!

So geht das nicht weiter, ich muss überlegen.
2x pro Jahr eine grosse Kiste mit 20 Herzen verschicken ist kein Problem, aber ökologisch ist es ein völliger Unsinn, Herzen in der ganzen Schweiz rumzukarren.

Ich meld mich wieder mit hoffentlich einer Lösung, Chauffeure werden also immernoch dringend gesucht und die Spitäler müssen eingebunden werden. Einladungen, Pendlerstrecken, Ausflüge und Verwandtenbesuche müssten doch gopfridstutz irgendwie genutzt werden können oder ?!?!

Ratlose, müde Grüsse, Kathrin Kurth

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